Berntorschule - seit über 45 Jahren der Qualität verpflichtet
Von unseren Schülern hören wir oft, dass sie in der Berntorschule die Freude am Lernen wieder entdeckt haben. Dies erachten wir als wesentliche Voraussetzung für den Einstieg ins Berufsleben.

Lehren und lernen stehen in der Berntorschule auf drei Säulen:
 
  • Fördern und entwickeln der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Leistungs- und zielorientiertes Unterrichten
  • Schaffen einer lehr- und lernfreundlichen Atmosphäre

Seit der Gründung der Berntorschule (1970) ist die Sekundarabteilung ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Unternehmung. Über all die Jahre hinweg durften wir Kinder in ihrer Entwicklung begleiten. Ebenso wichtig ist die berufsvorbereitende Abteilung - 10. Schuljahr Real / Sek und Vorbereitung auf Mittelschulen. Durch die staatliche Unterrichtsbewilligung, die wir 1976 erhalten haben, bereiten wir unsere Schüler der Handels- und Hotelhandelsschule auf das Eidg. Fähigkeitszeugnis für  Kaufleute vorbereiten. Diese Variante der Ausbildung bildet eine gute Alternative zur herkömmlichen Lehre Kauffrau/Kaufmann EFZ. Sie gibt die Berechtigung für einen kantonalen Stipendienantrag. Mit dem vierten Eckpfeiler, der Berufsbegleitenden Handelsschule,  vermitteln wir den Kursteilnehmern  praxisgerechte Fähigkeiten für den kaufmännischen Alltag.

Wir betrachten es als unsere schönste und wichtigste Aufgabe, sowohl bei den Kindern als auch bei den Jugendlichen die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern. Wir leiten die Lernenden zu verantwortungsbewusstem Handeln an.

Einen wesentlichen Platz im Schulalltag hat auch der zwischenmenschliche Umgang von Lernenden und Lehrpersonen. Achtung und Respekt vor den Menschen und ihren Begabungen und Besonderheiten sind uns wichtig. Somit können wir auf der Grundlage des gegenseitigen Vertrauens und der Akzeptanz Spannungen vermeiden, für eine natürliche Disziplin und Leistungsbereitschaft sorgen und die Schüler für die Erreichung der gemeinsamen Ziele auf eine selbstverständliche Art motivieren. In einer immer komplexer werdenen Welt, kommt es weniger auf Faktenwissen und Auswendiglernen an, sondern darauf, dass der Lernende weiss wie er sich Wissen verschaffen und aneignen kann. Er muss seine Stärken und Fähigkeiten kennen.

In den nachfolgenden Texten wird für das bessere Leseverständnis die männliche Form benutzt. Selbstverständlich ist hiermit auch immer die weibliche Form gemeint.