Kauffrau/Kaufmann
Berufsausbildung - Kauffrau / Kaufmann
Zielsetzung
Der Beruf des/der kaufmännischen Angestellten hat sich in den vergangenen Jahren markant verändert. Computer beherrschen den Alltag, und die Kommunikation zwischen den Geschäftspartnern nimmt eine führende Stellung ein. Die Arbeitsabläufe sind mit der weltweiten Vernetzung komplexer geworden. Um in diesem anspruchsvollen Beruf heute und morgen bestehen zu können, müssen die Kaufleute über Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen verfügen.
Fachkompetenz
Fachliches Wissen und Können, um im kaufmännischen Berufsfeld produktiv
tätig zu sein.
tätig zu sein.
Methodenkompetenz
Die Fähigkeit sich Wissen und Können anzueignen und anzuwenden.
Sozialkompetenz
Verantwortungsvolles Umgehen mit sich und der Umwelt.
Die kaufmännische Ausbildung realisiert zwei Bildungsziele:
1. Die angehenden Kaufleute lernen das selbstständige Arbeiten, das heisst:
• sie übernehmen Verantwortung am Arbeitsplatz
• sie gewinnen Selbstsicherheit
• sie stehen auf eigenen Füssen
2. Sie lernen lebenslanges Lernen mit Hilfe von systematischem Vorgehen.
Die jungen Menschen werden bereits während ihrer Ausbildungszeit mit den Problemen, Chancen und Risiken ihres Praktikumsbetriebes konfrontiert, sei dies im Bereich Handel oder Hotel. Die neue Ausbildung sensibilisiert die jungen Kaufleute für die Komplexität der Arbeitsprozesse und fördert das vernetzte Denken. Die betriebliche Ausbildung wird stärker gewichtet; es werden Arbeits- und Lernsituationen sowie Prozess-Einheiten durchgeführt und benotet.
• sie übernehmen Verantwortung am Arbeitsplatz
• sie gewinnen Selbstsicherheit
• sie stehen auf eigenen Füssen
2. Sie lernen lebenslanges Lernen mit Hilfe von systematischem Vorgehen.
Die jungen Menschen werden bereits während ihrer Ausbildungszeit mit den Problemen, Chancen und Risiken ihres Praktikumsbetriebes konfrontiert, sei dies im Bereich Handel oder Hotel. Die neue Ausbildung sensibilisiert die jungen Kaufleute für die Komplexität der Arbeitsprozesse und fördert das vernetzte Denken. Die betriebliche Ausbildung wird stärker gewichtet; es werden Arbeits- und Lernsituationen sowie Prozess-Einheiten durchgeführt und benotet.
Arbeits- und Lernsituationen
Bewertung von Leistungen und Verhalten am Arbeitsplatz.
Prozess-Einheiten
Betriebliche Abläufe
Betriebliche Abläufe
Kaufmann/Kauffrau (B-Profil, E-Profil)
(siehe Detailinfos zum Angebot)
Strukturierung der Fachbereiche
(siehe Detailinfos zum Angebot)
Praktikum
Das Praktikum findet im 2. Ausbildungsjahr statt und wird durch die Schule vermittelt. Die Schule betreut die Schüler und Schülerinnen sowohl im fachlichen wie auch im betrieblichen Bereich. Im Praktikum erhalten sie einen Lohn, der ungefähr dem Ansatz für das 2.–3. Lehrjahr der kaufmännischen Lehre entspricht.
Abschluss
Der Lehrabschluss in den einzelnen Fächern erfolgt gestaffelt. Das Fach IKA (Information, Kommunikation, Administration) wird bereits nach dem 1. Ausbildungsjahr abgeschlossen. Im Laufe des 3. Ausbildungsjahres wird im Januar Französisch, im März Englisch abgeschlossen, so dass am Schluss nur noch die schulischen Prüfungen W+G (Wirtschaft + Gesellschaft) und Deutsch abgelegt werden müssen. Die Schüler und Schülerinnen legen ihre Abschlussprüfung an unserer Schule ab. Sie werden durch die Lehrer geprüft, die sie unterrichtet haben. Die Zeugnisnoten werden als Erfahrungsnoten mit den Lehrabschluss-Prüfungsnoten verrechnet.
Weiterbildungsmöglichkeiten
(siehe Detailinfos zum Angebot)